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2009 Motivationstraining 2009
Artikel aus der Friedberger Allgemeinen vom 09.10.2009:
Im Folgenden sind einige Berichte zu lesen, die SchülerInnen im Rahmen des Deutsch-Unterrichts von Herrn Dr. Sonneck verfasst haben:
Der mit dem roten Stirnband
Christian Bischoff zu Gast in der FOS Friedberg
Eine Initiative von Seiten der Schulleitung, Herrn Rainer Lipczinsky machte es auch dieses Mal wieder möglich: Christian Bischoff, ehemaliger Basketballprofi und jüngster Bundesliga-Cheftrainer, sowie jetziger Leiter der deutschen Jugendnationalmannschaft, stellte am vergangenen Dienstag sein Persönlichkeitstraining in der FOS Friedberg vor.
Bischoff baute mit Hilfe der Schüler und einigen humorvollen Anekdoten aus seinem Leben seine sogenannte „Mach-den-positiven-Unterschied-Pyramide“ auf. Fundament dieser Form ist die Disziplin, ohne die es im Leben nicht ginge, wie der erfolgreiche Motivator erklärte. Die enthüllte Erfahrung Bischoffs, die Führerscheinprüfung zwei Mal nicht bestanden zu haben, sorgte durch seine lockere Erzählweise ebenso für Erheiterung im jungen Publikum, wie auch zur Vermittlung des Grundsatzes, sich im Leben nie entmutigen zu lassen.
„Immer 100 % geben, und nicht einen Jota weniger“ verdeutlichte Bischoff am Beispiel des menschlichen Herzens, das ja auch keine Sekunde aussetzt. Würde dieses nicht immer die volle Leistung geben, würde es jedes Jahr 23.000 Mal weniger schlagen. Sich seine Talente von keinem schlecht reden zu lassen und bestmöglichst zu fördern, das gab der Trainer den Schülern mit auf den Weg. Freundliche Worte und ein offenes Lächeln würden oft wahre Wunder bewirken und zudem das Selbstvertrauen steigern, welches in der heutigen Gesellschaft doch so wichtig sei und manchmal verlorenginge, erklärte der junge Mann den 200 Schülerinnen und Schülern.
Zum Abschluss zeigte Bischoff einen Film von Nick Vujicic, einem jungen Mann aus England, dem beide Arme fehlten und dessen Beine nicht vollständig ausgebildet waren. Trotz seiner Behinderung hatte dieser Spaß am Leben. Denn nicht nur gute Noten seien wichtig, auch aufeinander achten und Spaß haben, gehörten dazu. Diese Worte sollten ein Denkanstoß für die Schüler sein und ihnen verdeutlichen, nach jedem Rückschlag aus den Fehlern zu lernen und wieder auf die Beine zu kommen.
Mit diesen guten Ratschlägen und Anmerkungen können die Schüler der FOS entspannt in das neue Schuljahr starten.
Martina Böhm, W12E
Motivation fürs Leben in nur 90 Minuten
„Mach den positiven Unterschied“, das war einer der ersten Sätze des Mannes der am 7. Oktober 2009 Tag in der Aula der Staatlichen Fachoberschule Friedberg mit den Schülerinnen und Schülern der 11., 12. und 13. Jahrgangsstufe, 90 Minuten lang ein Motivationstraining absolvieren sollte. Christian Bischofff, den alle nur Christian nennen sollten, machte auf mich in den ersten Augenblicken einen etwas zu motivierten und eigentlich etwas verrückten Eindruck. Als er anfing zu erzählen, dass ich sexy und bereit fürs Leben sein sollte, hatte ich mich eigentlich schon damit abgefunden, dass ich die restliche Zeit einfach nur noch da sitzen würde und warten bis ich endlich gehen kann.
Doch komischer Weise war ich nach einigen Minuten doch wieder aufmerksam und wollte mehr von diesem stirnbandtragenden Menschen wissen, der doch meinte mich motivieren zu können. Also beschloss ich etwas zuzuhören und schnappte als erstes den Begriff Selbstdisziplin auf. Christian fragte uns, wer denn diszipliniert sei; klar, dachte ich mir, das bin ich und streckte meine Hand nach oben.
Christian machte uns klar, dass jeder drei bis fünf Talente hat und dass wir sie einfach nicht richtig nutzen, sondern sie verschwenden würden. Fünf richtige Talente – bei jedem Menschen? Das kam mir dann doch etwas viel vor und ich konzentrierte mich kurz darauf, was ich für Talente habe. Doch genau damit war ich schon beim nächsten Thema: Konzentration. Christian wollte mit uns zu diesem Thema ein Spiel spielen, um uns zu beweisen, dass das mit der Konzentration manchmal gar nicht so einfach ist. So machte er schnell aus dem bekannten „Simon say’s“-Spiel aus dem Englischunterricht das Spiel „Christian sagt“. Gut, dachte ich mir, das bekomm’ ich hin, so schwer kann es ja nicht sein... Doch da hatte ich wohl falsch gedacht, denn schon in der 3. Runde flog ich raus, das war es wohl mit meiner Konzentrationsfähigkeit. Schien wohl was dran zu sein, was der Mann mir da vorne klar machen
wollte. Somit wurde ich noch neugieriger darauf, was der zwei Meter große Typ noch zu sagen hat.
„Gib dein Bestes“ – das war der nächste Grundstein, den er uns vorstellen wollte; für mich klang das logisch und machte Sinn. Doch das reichte Christian scheinbar nicht, er machte uns anhand einiger Beispiele klar, was es heißt, wenn wir nur 99,9 Prozent geben, anstatt 100 Prozent. So würde beispielsweise unser Herz 23.000 Mal nicht schlagen, falls es keine 100 Prozent gibt. Das überzeugte mich noch mehr und ich war ehrlich gesagt begeistert, was dieser Mann für Fähigkeiten hat, uns all diese Dinge logisch und einprägsam zu erklären.
Das nächstes Thema war der positive Umgang miteinander. Unsere Aufgabe war es den Mitschülern um uns herum einmal zu sagen, was wir toll an ihnen finden und was wir an ihnen mögen. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Schüler das so ernst nehmen und sich wirklich einmal sagten, was sie am anderen schätzen. Doch das war wirklich der Fall und so steigerten wir in wenigen Minuten das Selbstvertrauen unserer Mitschüler. Toll, dachte ich mir, das geht eigentlich ganz schnell und einfach, das sollten wir öfter tun.
Das abschließende Thema war Glück. Klar war das noch ein sinnvolles Thema, das bis dahin gefehlt hatte, doch hatte ich jetzt wieder etwas Skepsis wie Christian es schaffen wollte uns etwas wie Glück innerhalb von zehn Minuten zu erklären. Doch er schaffte es, indem er ein Video von einem Mann abspielte, der weder Arme noch Beine hatte und doch glücklich war. Es berührte mich sehr, dass ein Mensch, der es so schwer hat, doch so glücklich sein kann und mit einer Leichtigkeit behaupten kann, dass man alles erreichen könne. Man müsse nur nach einem Niederschlag wieder aufstehen können. Denn du entscheidest, ob du glücklich bist!, war Christians letzter Tipp.
Wahnsinn, dachte ich mir nur noch, als Christian sagte, seine Vorstellung wäre jetzt vorbei, er hatte es doch wirklich geschafft mich innerhalb von 90 Minuten zu unterhalten und wirklich zu motivieren. Ich denke, jetzt bin ich sexy und bereit fürs Leben und werde den Mann mit dem roten Stirnband noch etwas in Erinnerung halten.
Lea Schlichter, W12E
Kein Motivationstraining
„Also wir machen jetzt kein Motivationstraining, wir reden jetzt einfach 75 Minuten über das Leben.“ Mit diesem ersten Satz begrüßte und verblüffte Christian Bischoff, ein junger Mann mit einem roten Stirnband und einem Headset Mikrophon, die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Fachoberschule Friedberg am vergangenen Dienstag.
Die Jugendlichen hatten zwei Stunden unterrichtsfrei bekommen, um an einem „Motivationstraining“ teilnehmen zu können. Und jetzt doch kein Motivationstraining? Doch! Der Motivationstrainer schaffte es, die rund 200 Schüler in seinen Bann zu ziehen, mit Geschichten aus seinem Leben und den daraus gewonnen Erkenntnissen.
Im Stile eines Mario Barth erklärte er die Prinzipien des Erfolgs und bezog dabei das Publikum perfekt mit ein. „Das zu tun, was man tun muss, in dem Moment in dem man es tun muss“, war sein einfacher, aber doch tiefsinniger Plan zum Erfolg. Anhand einer „Erfolgspyramide“ mit verschiedenen „Bausteinen“ stellte der jüngste Basketball Bundesligaspieler aller Zeiten die Komponenten zu einem glücklichen Leben vor.
Die Schüler kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als Bischoff dann ein Mannschaftsfoto einer Juniorenbasketballmannschaft zeigte, auf dem er zusammen mit Dirk Nowitzki zu sehen war. Als er dann noch eine Geschichte über seine persönlichen Erfahrungen mit dem NBA-Spieler zum Besten gab, waren ihm die meisten Schüler völlig erlegen. Das nutzte der Trainer, um den Schülern zum Schluss seines Vortrages ein Video zu präsentieren, das bei vielen Schülern große Emotionen hervor rief. „Hier ist ein Video von einem sehr gutem Motivationstrainer aus Australien“, lediglich mit diesen Worten präsentierte er den Film des stark körperbehinderten Nick Vujicic, einem Mann, dem Arme und Beine fehlen, der aber sein Leben in beeindruckender und faszinierender Weise meistert und wohl der bekannteste Motivationstrainier der Welt ist. Seine Fröhlichkeit und seine Lebensfreude steckt jeden, der ihn je erlebt hat.
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und hatte auf die 17- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler einen positiven Einfluss, darin war man sich einig. Alle hoffen, dass die FOS Friedberg ein solches Seminar nächstes Jahr erneut möglich machen kann.
Dominic Wörlein, W12C
Am Anfang war das rote Stirnband
Motivationscoach Christian Bischoff zu Gast bei der FOS Friedberg
Motivation muss her! Diese Worte dachte sich wohl Schulleiter Rainer Lipczinsky von der Fachoberschule Friedberg, als er den bekannten Ex-Basketball-Bundesliga Cheftrainer Christian Bischoff zu sich in die Schule holte. Mit 16 Jahren war Bischoff jüngster Bundesliga-Spieler aller Zeiten, heute ist der Mann, der dieses Jahr den „härtesten Marathon der Welt“ bewältigte, ein bekannter Motivationscoach.
Kritisch beäugten die rund 200 Schülerinnen und Schüler das „rote Stirnband“ des Mannes, der sie heute Triebkraft lehren sollte und so mancher dachte sich bestimmt bei sich, was dieser schicke Kopfschmuck zu bedeuten hätte. Fünf Minuten später ließ Christian Bischoff genau diese Frage erklingen und lockte so einigen Schülern ein schüchternes Grinsen ins Gesicht. Mit anfänglichen Koordinations- und Konzentrationsspielen lockerte der Trainer die Stimmung unter den Jugendlichen auf und brachte mit Sprüchen wie „Ich weiß, du bist zu cool, um mitzumachen“ letztlich doch alle dazu, ihren Blick gespannt nach vorne zu richten und angeregt zuzuhören.
Christian Bischoff, der auch in Firmen wie der SIEMENS AG Vorträge hält, hat ein einfaches Konzept, das auf einem Grundstein basiert: Disziplin. Und genau diese Disziplin zog sich durch den gesamten 70-minütigen Vortrag. Mit Hilfe einfacher Mittel wie einem Glas und einem Eimer verdeutlichte er, dass jeder Mensch zwar „Potenzial“ hätte, doch ob man es ins Leere laufen ließe oder in einem „Glas“ auffange und es nutze, liege allein bei jedem selbst.
Ein weiterer wichtiger Baustein sei Selbstbewusstsein. Und genau dieses ließ der Coach trainieren, indem er die Schülerinnen und Schüler durch die Aula laufen ließ und jedem sagen sollte, was er an ihm mag. Eine weitere Methode des Trainers war es, seine Fehler nicht als negativ anzusehen, sondern als Chance, etwas daraus zu lernen und wieder aufzustehen. Dass das Wiederaufstehen wörtlich gemeint war, verdeutlichte Bischoff mit einem kurzen Film über einen Australier, der ohne Arme und Beine zu Welt kam. Selbst ein bekannter Motivationscoach auf der Insel, erklärte er in seinem Video den Zuschauern, wie wichtig es sei hinzufallen, solange man nur wieder aufstehe und weiter mache. Spätestens da wurde jedem klar, welche Botschaft der Mann mit dem roten Stirnband hatte: „Spitzenleistung – Dein Weg!“
Alles in alles allem war es ein amüsanter, aber vor allem interessanter und zum Nachdenken anregender Vortrag darüber, dass „jeder seinen individuellen Weg gehen soll, den man mit seinem eigenen Willen erfolgreich gehen will.“
Alexandra Peter, W12E
Auf die Nase gefallen? Kein Problem – einfach wieder aufsteh’n!
„Hallo, ich bin der Christian Bischoff. Aber eigentlich nur Christian. Ich sag auch „du“ zu dir. Das mit dem „Sie“ lassen wir mal.“ und „Das ist kein Motivationstraining, wir reden nur ein bisschen übers Leben“ waren die ersten Sätze, die die Schülerinnen und Schüler der 11., 12. und 13. Klassen der Staatlichen Fachoberschule Friedberg am vergangenen Dienstag, 6. Oktober 2009 von Motivationstrainer Christian Bischoff zu hören bekamen. Viele der Schüler waren skeptisch, dachten sich bestimmt: „Nicht schon wieder so ein Schlaumeier, der uns was übers schwere, stressige Alltagsleben erzählen will. Kennen wir doch schon.“
Viele zogen sich mit ihren MP3-Playern und Lernstoff der noch folgenden Stunden in die hintersten Reihen zurück, die Lautstärke der Ohrstöpsel wurden dem Lärmpegel angepasst, ein „Anti-Lern-Schutzschild“ wurde hochgefahren und die meisten der Schüler verfielen in einen fast schockartigen, schlafähnlichen Zustand. Doch schon nach kürzester Zeit brachen die Schilder und alles war hellwach. Der Typ mit dem roten Stirnband, der vorne von einer Seite zur anderen sprang und versuchte mit dem einfachen Spiel „Simon says“ bzw. abgewandelt „Christian sagt“ die Schüler zu animieren und ihre Konzentration zu steigern, erweckte Aufmerksamkeit und so zog er rasch sämtliche Blicke auf sich. Auf witzige Art und Weise machte er sich über sich selbst und einige wenige Schüler lustig, doch natürlich kam kein Protest. Schüler verstehen öfter Spaß, auch wenn er gegen einen selbst geht als vielleicht manch ein Erwachsener.
Natürlich durfte die Motivation bei der 90-minütigen Ablenkung nicht fehlen, deshalb wurde den Schülern eine ausgefeilte Motivations- und Lebenspyramide erklärt. Langweiliger, zäher und staubtrockener Stoff? Von wegen! Christian Bischoff gab alles mit viel Elan an die Schüler weiter, diese konnten gar nicht genug von ihm kriegen und hingen fasziniert an seinen Lippen. Selbstverständlich stand er nach den zwei Stunden, die wie im Fluge vergangen waren, noch zu einem kurzen Gespräch für alle Schüler bereit. Manche nahmen das Angebot dankend an.
Das Wichtigste dieses Vortrages, was sich auch die Schüler merken sollten: „In der Schule gibt es nur richtig und falsch. Fehler oder keinen Fehler. Falsch = nicht bestanden. Doch wenn man im Leben Fehler macht, im Leben mal auf die Nase fällt, dann muss man einfach wieder aufstehen und weitermachen. Immer, immer und immer wieder, bis man sein Ziel erreicht.“, betont Christian Bischoff.
Franziska Bacherle, W12C
Der mit dem roten Stirnband
Motivationstraining an der FOS Friedberg
Am vergangenen Dienstag, 6. Oktober 2009, konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Fachoberschule Friedberg wenigstens für eine gewisse Zeit vom Unterrichtsalltag ablenken. Schuleiter Rainer Lipczinksy hatte den erfolgreichen Persönlichkeitstrainer Christian Bischoff eingeladen, der in einem 90-Minuten- Vortrag die Fachoberschüler aufforderte, „den positiven Unterschied zu machen“ und es somit schaffte, die Jugendlichen zum Nachdenken anzuregen.
Bischoff war mit 16 Jahren der jüngste Basketball-Bundesligaspieler aller Zeiten und hatte sogar zusammen mit NBA-Profispieler Dirk Nowitzki gespielt. Mit 25 Jahren wurde er der jüngste Bundesliga-Cheftrainer. Das Ziel von Bischoff war es, den Jugendlichen zu vermitteln, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und vor allem sich selber zu motivieren. Als Grundlage dafür nannte der Trainer vor allem Selbstdisziplin. Dieser verlieh er besonderen Nachdruck mit der Erklärung: „Selbstdisziplin ist das zu tun, was du tun musst, in dem Moment, in dem du es tun musst“. Bischoff stellte den Schülern die Lebenspyramide vor, deren Fundament die Selbstdisziplin ist. Bildlich brachte er ihnen so die zehn wichtigsten Lebenseinstellungen nahe und setzte an die Spitze den Spaß, da ohne ihn Erfolg nicht denkbar sei. Und Spaß hatten die angehenden Abiturienten auf jeden Fall. Spätestens nachdem der Persönlichkeitstrainer einen Krug Wasser auf den Schulboden schüttete, um zu verdeutlichen, dass die meisten von uns ihr Talent nicht richtig nutzen würden, hielt sich jeder den Bauch vor Lachen. Mit Konzentrationsspielen, bei dem alle das nachmachen mussten, was der charismatische Redner tat, wenn er sagte „Christian sagt…“ merkte man, dass das junge Publikum voll bei der Sache war.
Einer der erfolgreichsten Tipps von Bischoff war wohl „Augenkontakt zu halten“, denn wenn man diesen hält, zeigt es anderen, wie viel Selbstvertrauen man besitzt. Respekt war ein weiterer wichtiger Rat, mit diesem wird der positive Umgang untereinander immens erleichtert.
Abschließend führte Christian Bischoff ein Video des 27jährigen Nick Vujicic vor. Diesen hatte Bischoff bei einem Motivationsseminars in Australien kennengelernt. Der Film stellte Nick vor, der seine Hobbys nannte, Fischen, Golfen, Schwimmen und Weltreisen, er erzählte, dass er sein Leben liebt und unendlich glücklich ist. Erst danach schwenkte die Kamera um und man sah, dass der Australier keine Arme und Beine hatte und trotzdem so motiviert sein Leben meisterte. Die Szene berührte alle Schüler gleichermaßen. Nick ist selber Motivationstrainer und hält Vorträge auf der ganzen Welt. Er fordert dazu auf, Rückschläge wegzustecken und immer wieder aufzustehen, wenn man am Boden ist.
Zum Schluss appellierte Bischoff an alle darüber nachzudenken, ob sie glücklich sind und genoss seinen verdienten, lang anhaltenden Applaus.
Daniel Kolb, W12C
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