2010 Jugend debattiert 2010
Landeswettbewerb
Christoph Rutka (13 W) debattierte im Landtag
Auf die politische Bedeutung des Austragungsortes abgestimmt standen folgende Themen zur Debatte:
Sollen in Deutschland Babyklappen generell verboten werden?
Soll im öffentlichen Dienst eine Migrantenquote eingeführt werden?
Soll der Ministerpräsident des Freistaats Bayern in offener Abstimmung gewählt werden?
Unter Bayerns besten Schülerinnen und Schülern behauptete sich Christoph Rutka aus der 13W im Landeswettbewerb am 26.04.2010 von „Jugend debattiert“ im Maximilianeum. Hier waren nicht nur rhetorische Geschicklichkeit, Eloquenz und Präzision gefragt, sondern genauso Fachwissen und politischer Durchblick. Eine weitere Hürde: Die Teilnehmer erfuhren erst unmittelbar vor Debattenbeginn, welche Seite sie vertreten sollten. Deshalb galt es, für die Pro- wie für die Contraseite gleichermaßen überzeugende Argumente zu finden und fundiert zu begründen. In Bestform zeigten sich dann alle 16 Schülerinnen und Schüler aus den Oberstufen bayerischer Gymnasien und Fachoberschulen nach wochenlangem Training in den Schulen und einem dreitägigen Seminar mit professionellen Trainern der Hertie-Stiftung. Für Christoph Rutka hieß es außerdem noch, gute Nerven zu bewahren, um schlagfertig reagieren zu können. Es galt also, Anforderungen auf höchstem Niveau gelassen zu begegnen und der souverän argumentierende Schüler aus der FOS behauptete sich schließlich im Mittelfeld.
Unseren Glückwunsch, lieber Christoph, von allen Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule Friedberg und vor allem auch vom Lehrerkollegium. Viel Erfolg für die Zukunft!
Ruth Balling
Das Auditorium aus den weiterführenden Schulen Bayerns im Maximilianeum.
Während und nach der Debatte
Frau Alber gibt Impulse für den nächsten Durchgang.
Die Preisträger mit Christoph Rutka.
Bezirksausscheid
Trotz kalter Temperaturen ging es am Donnerstag, 04.02.2010, heiß her in Lauingen: 24 Schüler aus sechs Schulen, die besten aus dem Bezirk Schwaben-Nord/Oberbayern-Nord, debattierten hier um den Einzug ins Landesfinale. In der Sekundarstufe II waren vertreten das Wernher-von-Braun-Gymnasium, die FOS Donauwörth, das Katherinengymnasium aus Ingolstadt, das Schyren-Gymnasium aus Pfaffenhofen, das Gymnasium aus Öttingen, und die FOS Friedberg.
Mit dabei aus der FOS Friedberg waren Katharina Eisenberger, Fabian Ries und Christoph Rutka, die sich vor der Konkurrenz gut zu präsentieren wussten. Jugendrelevante Themen, wie die Einführung einer zentralen Abschlussprüfung oder die Anonymisierung im Auswahlverfahren für Ausbildungsplätze, wurden dabei genau durchleuchtet.
Die Chance auf das Landesfinale im Maximilianeum in München sicherte sich am Ende Christoph Rutka durch schlagkräftige Argumente und starke Nerven in der Finalrunde.
Friedberger Allgemeine vom 6.2.2010:
Eindrücke vom 21.01.2010, dem Entscheid an unserer Schule:
Die vier Finalisten: Alexander Brylka, Katharina Eisenberger, Fabian Ries, Christoph Rutka (von links nach rechts)
Sieger gehen nach Lauingen
Friedberger Allgemeine vom 29.01.2010

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